Glacés, handgemacht, ohne Maschine!

Glacés lassen sich trefflich ohne Glacémaschine herstellen. SRF 3 macht sich ein Schoggiglacé, eine Himbeergranita und ein Erdbeersoftice. Ice, Ice Baby.

Ice, Ice Baby! Welches Glacé würde dem Rapper Vanilla Ice wohl besser schmecken?
Bildlegende: Ice, Ice Baby! Welches Glacé würde dem Rapper Vanilla Ice wohl besser schmecken?

Diva, die. Substantiv. Jemand, der durch besondere Empfindlichkeit, durch exzentrische Allüren oder Ähnliches auffällt. So steht es im Duden. Die Beschreibung passt wie angegossen auf den Sommer 2013.

Hudel- und Kaiserwetter wechseln sich ab. Die Jahreszeit ist ein launiger Geselle. Wie gut, gibt es da in der Welt der Kulinarik Konstanten, an die wir uns halten können.

Warten, Rühren, Warten, Rühren
Das Glacé ist eine solche. Generationenübergreifend dazu angetan, den Verkostern das Wasser im Mund zusammenlaufen zu lassen. SRF 3 Chefkoch Jann Hoffmann punktet mit einem eiskalten Trio:

Hoffmann produziert gleich drei Glacésorten: ein rahmiges Schoggiglacé, eine fruchtige Himbeergranita (die italienische Version des Sorbets) und das klassische Erdbeersorftice. Alle drei Versionen gelingen fantastisch, wenn man die Glacés in den Tiefkühler stellt und alle halbe Stunde kräftig umrührt.

Erdbeer und rosa Pfeffer!
Mit folgenden Tricks erwirbt man sich gar das Diplom eines Gelato-Maestros:

1. Die noch weiche Schokoladenglacé mit Smarties, gehackten Erdnüssen oder weichen Caramelwürfeln mischen, dann tiefkühlen.

2. Die Himbeergranita mit Himbeergeist servieren.

3.Für das Erdbeersofteis anstelle von Rahm Sauerrahm  verwenden. Und schliesslich: das Erdbeersofteis mit rosa Pfeffer würzen. Mmmmh!

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Autor/in: Robin Alder