Tänzerisch leichte Sommersalate

Wir suchen einen Kosenamen für Liebhaber von Salaten und präsentieren derweil zwei formidable Varianten: eine italienische Peperonata und den Salade niçoise. 

Kann man den Salade niçoise nicht mögen?
Bildlegende: Kann man den Salade niçoise nicht mögen?

Fleischliebhaber heissen Fleischtiger, Vollkorn-Affcionados sind Körnipicker und Dessertliebhaber sind Schleckmäuler. Fehlt noch ein Kosename für Salat-Fans.

Salatschnecke und -Raupe sind zu kindergartenesk. Niemand will ausserdem als Schnecke bezeichnet werden, auch in der Welt der Kulinarik nicht. Salateur klingt verdächtig nach Saboteur, Salatist ist zu nahe an Salafist.

Geniale Süsse
Kurzum: Wer im Team Salat spielt, hat seinen Kosenamen noch nicht gefunden. Das grämt uns an dieser Stelle keineswegs. Wir freuen uns stattdessen an zwei Klassikern aus der Salatküche.

Jann Hoffmann und Philippe Gerber delektieren sich an einer grandiosen Peperonata. Die geniale Süsse der Peperoni wird hierbei optimal durch den Geschmack des Käse (Feta oder frischen Ricotta oder einen italienischen Ziegenkäse) ergänzt. Und wer beim Salade niçoise gross auftrumpfen will, richtet ihn mit einer Tranche frischem gebratenen Thunfisch an.

Auf die Plätze, fertig, ab zu den Rezepten. Hier klicken.

Autor/in: Robin Alder