Afrika-Cup: «Äquatorialguinea bietet sich geradezu an»

Nun hat er begonnen - der Afrika Cup. Allerdings nicht wie ursprünglich geplant in Marokko, sondern in Äquatorialguinea.

Sicherheitskräfte beobachten das Feuerwerk über dem Stadion an der Eröffnungsfeier.
Bildlegende: Das Feuerwerk an der Eröffnungsfeier des Afrika-Cups. keystone

Marokko hatte die Austragung des Cups aus Angst vor Ebola verweigert - der afrikanische Fussballverband CAF gab dem kleinen Staat an der Westküste Afrikas den Zuschlag.

Das passe bestens, sagt Silvano Speranza. Er ist Sportjournalist und arbeitet unter anderem für die NZZ. Äquatorialguinea sei klein und reich und das sei genau das, was der Fussballverband CAF wünsche.

Autor/in: Andreas Lüthi, Redaktion: Salvador Atasoy