Aktionsplan der NATO: «Eine Drohgebärde»

Die NATO will mit einem Aktionsplan auf die russische Invasion der Krim reagieren. Das kündigte der NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen am vergangenen Wochenende an.

NATO-Generalsekretär Rasmussen und der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk
Bildlegende: NATO-Generalsekretär Rasmussen und der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk Keystone

Die NATO will im Wesentlichen mit drei Massnahmen Russland die Stirn bieten:

  • den osteuropäischen NATO-Staaten den Rücken stärken
  • die militärische Zusammenarbeit mit Russland herunterfahren
  • die politische und militärische Zusammenarbeit mit der Ukraine ausbauen

Diese Massnahmen sind allerdings als Drohgebärde zu verstehen, sagt SRF-Auslandredaktor Fredy Gsteiger.

Autor/in: Daniel Eisner, Redaktion: Matthias Heim