Alf Arnold, das «verkehrspolitische Urgestein» geht in Pension

Auf Ende Jahr geht der Geschäftsführer der Alpeninitiative, der Urner Alf Arnold in den Ruhestand. 20 Jahre lang hatte er das Amt inne.Arnold war massgeblich an der Alpenschutzinitiative beteiligt.

Aufnahme des Geschäftsführers der Alpeninitiative, Alf Arnold.
Bildlegende: Alf Arnold will sich auch im Ruhestand gegen die zweite Gotthardröhre einsetzen. Keystone

1994 wurde die Vorlage angenommen und damit die Verlagerung des Transitverkehrs von der Strasse auf die Schiene in der Bundesverfassung festgeschrieben. Für sein unermüdliches Engagement erhielt er auch den Übernamen «verkehrspolitisches Urgestein». Wie gefällt ihm eigentlich diese Bezeichnung?

Autor/in: Barbara Büttner, Redaktion: Barbara Peter