«ALMA sieht, was wir nicht sehen»

Im Norden Chiles wird am Mittwoch das grösste Radioteleskop der Welt eingeweiht. Es kostet mehr als eine Milliarde Euro. Bauherrin von ALMA, wie das Radioteleskop heisst, ist die europäische Südsternwarte, an der auch die Schweiz beteiligt ist.

ALMA, Atacama Large Milimeter Array im Norden von Chile
Bildlegende: ALMA, Atacama Large Milimeter Array im Norden von Chile Keystone

ALMA misst künftig Radiowellen, die wir nicht sehen können, Wellen im Millimeterbereich und darunter. ALMA sehe, was uns Menschen verborgen sei, sagt Bruno Leibundgut, wissenschaftlicher Direktor der europäischen Südsternwarte.

Autor/in: Katharina Bochsler, Redaktion: Hans Ineichen