Bedrohte Kulturstätten im Irak und in Syrien

An der Uni Bern treffen sich am Donnerstag Vertreter der syrischen und irakischen Antikenbehörden. Gemeinsam mit Schweizer Archäologen sollen Pläne entwickelt werden, um Relikte und Kulturstätten, die von Krieg und Plünderung bedroht sind, zu schützen und Zerstörtes wieder aufzubauen.

Auf dem Bild ist die antike Ruinenstadt Palmyra in der Wüste von Syrien zu sehen.
Bildlegende: Aktuelles Beispiel: die antike Wüstenstadt Palmyra in Syrien, die von den Terroristen des IS bedroht wird. Keystone

Jüngstes Beispiel war der Einmarsch des IS in die Oasenstadt Palmyra, mitten in der syrischen Wüste.

Mirko Novák von der Uni Bern erklärt im Gespräch, warum es sich hierbei um ein langfristiges Projekt handelt.

Autor/in: Andrea Christen, Redaktion: Samuel Wyss