Bischofssynode: «Ein erstes Zeichen der Hoffnung»

Homosexualität oder der Umgang mit Geschiedenen. Es sind nicht gerade die Lieblingsthemen der katholischen Kirche, mit denen sich die Bischofssynode in Rom derzeit beschäftigt. Doch die Stimmen, die eine Öffnung der katholischen Kirche verlangen, werden immer lauter. Vor allem an der Basis.

Eine davon ist die Pfarrei-Initiative in der Schweiz, eine Bewegung von Seelsorgerinnen und Seelsorgern. Für das Vorstandsmitglied Willi Anderau ist die Synode denn auch «ein erstes Zeichen der Hoffnung».

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Autor/in: Lukas Mäder, Redaktion: Matthias Heim