Clubs kaufen und Talente fördern: Fussball-Euphorie in China

China will im Weltfussball mitmischen. Neu ist der Traditionsclub «Inter Mailand» in chinesischer Hand. Und die chinesische Regierung will Kinder und Jugendliche zum Fussballspielen animieren. Das hängt unter anderem mit der Fussballbegeisterung des Staatspräsidenten Xi Jinping zusammen.

Chinesische Kinder üben sich im Fussballspielen
Bildlegende: Früh übt sich: Bis 2020 sollen in China 50 Millionen Kinder in einem Verein oder in der Schule regelmässig kicken. Keystone

Stefan Kohler hat mit Pascal Nufer, China-Korrespondent von Fernsehen SRF, gesprochen.

Autor/in: Stefan Kohler, Moderation: Rino Curti