«Der Iran ist gezwungen, versöhnliche Töne anzuschlagen»

Es sind ungewohnte Töne, die aus dem Iran zu hören sind. Der neue Präsident Hassan Rohani hat gestern über Twitter allen Juden ein gesegnetes jüdisches Neujahrsfest gewünscht. Rohanis Vorgänger Mahmud Ahmadineschad hatte noch bis vor kurzem gesagt, Israel müsse auf der Landkarte ausradiert werden.

Versöhnliche Töne: Irans Präsident Rohani.
Bildlegende: Versöhnliche Töne: Irans Präsident Rohani. Keystone

Warum es jetzt aus Teheran anders tönt, erklärt der Journalist und Iran-Kenner Reinhard Baumgarten.

Autor/in: Nathalie Christen, Redaktion: Daniel Eisner