Der Südsudan kommt nicht zur Ruhe

Auch zwei Jahre nach der Unabhängigkeit des Südsudan kommt es zu blutigen Auseinandersetzungen, sowohl im Land selbst als auch an der Grenze mit dem verfeindeten Sudan im Norden.

Feiern zum ersten Jahrestag der Unabhängigkeit im Südsudan im Jahre 2012.
Bildlegende: Feiern zum ersten Jahrestag der Unabhängigkeit im Südsudan im Jahre 2012. keystone

Jetzt hat Präsident Salva Kiir sämtliche Minister, den Vizepräsidenten Rik Maschar und den Chef der Regierungspartei SPLM entlassen. Allerdings ohne Begründung, wie Markus Häfliger, Afrika-Korrespondent der NZZ, im Gespräch erläutert.

Autor/in: Salvador Atasoy, Moderation: Cathy Flaviano