Der Syrien-Konflikt heizt auch die Gewalt im Irak an

Die Gewalt in Irak nimmt kein Ende: Im laufenden Monat starben bei Anschlägen mehr als 500 Menschen. Es war der blutigste Monat in dem Land seit mindestens einem Jahr.

Blutiger Mai in Bagdad: Im Bild ein Bombenanschlag vom 20. Mai.
Bildlegende: Blutiger Mai in Bagdad: Im Bild ein Bombenanschlag vom 20. Mai. Keystone

Für die zunehmende Gewalt gebe es drei Gründe, erklärt Guido Steinberg, Irak-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik im Gespräch: Der Abzug der US-Truppen, ein innenpolitischer Machtkampf und der Syrien-Konflikt.

Autor/in: Rino Curti, Redaktion: Barbara Peter