«Die Chinesen haben sich das selber zuzuschreiben»

Der Anschlag in Urumqi in der westchinesischen Provinz Xinjian vom Donnerstag war einer der schwersten der letzten Jahre. 31 Personen kamen ums Leben als Sprengsätze auf einem Markt explodierten. Die chinesischen Behörden machen uigurische Separatisten dafür verantwortlich.

Mehrere Polizisten stehen vor einem Absperrband und bewachen einen Platz
Bildlegende: Polizisten bewachen den Marktplatz in Urumqi, wo gestern Sprengsätze explodierten. Keystone

Asien-Mitarbeiter Peter Achten ist derzeit in der Provinz Xinjiang unterwegs. Er erklärt, was er vom Anschlag mitbekommen hat.

Autor/in: Tina Herren, Redaktion: Tina Herren