«Die Frage ist, ob die Konsumenten die neuen Kartoffeln kaufen»

In einem Testversuch werden in der Schweiz gentechnisch veränderte Kartoffeln angepflanzt. Dies hat das Bundesamt für Umwelt entschieden. Die gentechnisch veränderten Kartoffeln sollen resistent gegen die Kraut- und Knollenfäule sein, also gegen Pilzinfektionen.

Kritiker der Gentechnologie fordern, man solle eher in herkömmliche Zuchtmethoden Forschungsgelder investieren. Doch wie gut funktionieren herkömmliche Methoden im Kampf gegen Pilzinfektionen? Der Ackerbau-Experte Django Hegglin vom Forschungsinstitut für biologischen Landanbau erklärts.

Autor/in: Rino Curti, Redaktion: Tina Herren