«Die Slowaken würden die Griechen gerne aus der Eurozone werfen»

Und wieder geht eine Runde von Krisensitzungen zu Griechenland ohne Ergebnisse zu Ende. Der neue griechische Finanzminister ist am Dienstag ohne konkrete Vorschläge nach Brüssel zum Treffen mit seinen Kollegen aus den anderen Euro-Staaten gekommen.

Arbeiter arbeiten an den Sternen der Euro-Skulptur vor der EZB.
Bildlegende: Die Euro-Skulptur in Frankfurt am Main wird rennoviert. Keystone

In den anderen Euroländern hat man kaum noch Verständnis für Griechenland. Das gilt insbesondere für die kleinen und ärmeren Ländern in Osteuropa, zum Beispiel die Slowakei.

Der Umnut im Land sei gross - vor allem bei Journalisten und Politikern, sagt unser Korrespondent Urs Bruderer.

Autor/in: Susanne Schmugge, Redaktion: Salvador Atasoy