«Diese Wahlen sind eine ganz wichtige Etappe für Mali»

Im westafrikanischen Mali wird dieses Wochenende der Präsident gewählt. Im ersten Wahlgang vor zwei Wochen lag der frühere Regierungschef Ibrahim Bubakar Keita mit 40 Prozent der Stimmen klar vor seinem Konkurrenten, dem ehemaligen Finanzminister Soumaila Cissé.

Ibrahim Bubakar Keita.
Bildlegende: Ibrahim Bubakar Keita. Keystone

Cissé erreichte nur knapp 20 Prozent der Stimmen. Keita, genannt "IBK", gibt sich denn auch vor der Stichwahl siegessicher.

Annette Lohmann ist Büroleiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bamako - der Hauptstadt Malis. Im Gespräch schätzt sie die Wahlchancen von Ibrahim Bubakar Keita ein.

Autor/in: Erich Wyss, Redaktion: Urs Gilgen