Erdbeben im Iran: «Zum Glück ist das Gebiet dünn besiedelt»

Der Südosten des Iran wurde am Dienstag vom heftigsten Erdbeben seit 50 Jahren erschüttert. Es erreichte eine Stärke von 7.8 und war bis in die indische Hauptstadt Neu Dehli zu spüren.

Überlebende versuchen,  einen Teppich aus den Trümmern zu ziehen.
Bildlegende: Überlebende versuchen, einen Teppich aus den Trümmern zu ziehen. Reuters

Im gebirgigen und dünnbesiedelten Grenzgebiet zu Pakistan bebt die Erde immer wieder, zum Teil auch mit schlimmen Folgen.

Manuel Bessler ist Chef des SKH, des Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe. Er hält sich zur Zeit in der iranischen Hauptstadt Teheran auf und schildert die Lage im Erdbebengebiet.

Autor/in: Anneliese Tenisch, Redaktion: Philippe Chappuis