Erster Augenschein im befreiten Sindschar

Gut zehn Tage ist es her, dass kurdische Peschmerga-Kämpfer die Stadt Sindschar von der Terrormiliz Islamischer Staat zurückerobert haben. Vor rund einem Jahr hatten IS-Terroristen die Stadt und die ganze Gebirgsregion eingenommen und viele Menschen getötet. Zehntausende Jesiden mussten fliehen.

Nun war es der Journalistin Birgit Svensson möglich, nach Sindschar zu reisen. Im Gespräch mit Urs Gilgen schildert sie ihre Eindrücke.

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Autor/in: Urs Gilgen, Redaktion: Susanne Stöckl