Gebrauchte Kleider: «Die Nachfrage ist eingebrochen»

Das Geschäft mit alten Kleidern ist nicht mehr so lukrativ wie auch schon. Grund dafür sind die politischen Krisen weltweit. Den Menschen fehlt es an Geld, um selbst Second-Hand-Ware zu kaufen. 

Ein Mann hält zwei Säcke mit gebrauchten Kleider in den Händen.
Bildlegende: Ein Texaid-Angestellter sammelt Kleidersäcke ein. Keystone

Die Nachfrage ist zurückgegangen. In Deutschland beispielsweise stapeln sich solche Kleider in Lagern. Wie aber sieht es in der Schweiz aus? Texaid ist Marktleader und sammelt und verkauft Kleider im Auftrag von Schweizer Hilfswerken.


Man habe rechtzeitig reagiert und neue Märkte erschlossen, sagt Mediensprecherin Lilly Sulzbacher.

Redaktion: Romana Costa