Hungermarsch in Ungarn aus Protest gegen Regierung Orban

200 Kilometer in Schnee und Kälte werden die Menschen aus Miskolc in Ungarn hinter sich haben - und zwar zu Fuss - wenn sie heute vor dem Parlamentsgebäude in Budapest eintreffen.

Hungermärsche in Ungarn - Premier Orban in der Kritik
Bildlegende: Hungermärsche in Ungarn - Premier Orban in der Kritik Keystone

Ihr Hungermarsch, wie sie ihn nennen, ist Teil eines Sternmarsches, der die Politiker zu Beginn der Session auf Armut und Not in Ungarn aufmerksam machen soll.

Gibt es in Ungarn tatsächlich heute noch Menschen, die hungern müssen? Das fragten wir Marc Lehmann, unseren Osteuropa-Korrespondenten.


Autor/in: Philippe Chappuis, Redaktion: Barbara Peter