«Jeder Konflikt ist irgendwo auf dem Radar»

Essen. Trinkwasser. Zelte. Noch nie hat die Weltgemeinschaft so viel Geld für huminanitäre Hilfe ausgegeben wie heute. Hilfe nach Naturkatastrophen. Hilfe nach bewaffneten Konflikten.

Teilnehmer tragen ein T-Shirt mit der Aufschrift «I am a humanitarian worker».
Bildlegende: Teilnehmer am Welttag der humanitären Hilfe 2010 in Genf. Keystone

Ein Rekordbudget. Und doch reicht das Geld nicht. Daran erinnern verschiedene Hilfsorganisationen am Mittwoch, am Welttag der humanitären Hilfe.

Mittlerweile stehe jeder Konflikt irgendwo auf dem Radar - egal wie abgelegen das Gebiet auch sei. Das erhöhe den Druck zu helfen, sagt Auslandredaktor Fredy Gsteiger.

Autor/in: Christoph Kellenberger, Redaktion: Salvador Atasoy