Kampf gegen Menschenhandel: «Es gibt riesige Unterschiede»

In Sachen Menschenhandel engagieren sich die Schweizer Behörden mal mehr oder mal weniger für die Opfer - je nach Kanton. Es gebe gar riesige Unterschiede, kritisiert die Fachstelle Frauenhandel und Frauenmigration FIZ in eimen Bericht zu Handen des Europarates.

Ein mit einer Maske vermummter Aktivist hält ein Plakat in die Höhe.
Bildlegende: Eine Kundgebung gegen Frauenhandel im März 2008 in Genf (Archivbild). Keystone

Rebecca Angelini von der FIZ spricht gar von einer rein «Glückssache», ob Opfer überhaupt richtige Hilfe erhalten oder nicht.

Autor/in: This Wachter, Redaktion: Matthias Heim