«Kinder mit Downsyndrom brauchen Akzeptanz - nicht Medikamente»

Der 21. März ist Tag der Menschen mit Down-Syndrom. Die Medizin hat bei der Behandlung grosse Fortschritte gemacht. Allerdings sei das ein zwiespältiger Erfolg, sagt der Pädiater und Ethiker Christian Kind.

Jugendlicher mit Down-Syndrom in Grossaufnahme.
Bildlegende: Für Menschen mit Down-Syndrom gibt es heute leistungssteigernde Medikamente. Keystone

Christan Kind ist Pädiater und war lange als Chefarzt am Ostschweizer Kinderspital. Heute ist er Präsident der Schweizerischen Ethik-Kommission.

Autor/in: Marlen Oehler, Redaktion: Susanne Schmugge