Koka-Anbau in Peru rückläufig - Kaffee und Kakao als Alternativen

Peru macht derzeit mit guten und schlechten Nachrichten von sich reden: Erstmals seit Jahren ist die Anbaufläche für Koka-Pflanzen leicht zurückgegangen. Die UNO spricht von 3 Prozent - doch trotz Rückgang der Fläche: kein anderes Land produziert so viele Koka-Blätter wie Peru.

Kaffee und Kakao als Alternative zum Koka-Anbau in Peru
Bildlegende: Kaffee und Kakao als Alternative zum Koka-Anbau in Peru Keystone

Werner Marti ist Auslandredaktor der NZZ und war früher Südamerika-Korrespondent. Im Gespräch erklärt er, wie es Peru geschafft hat, den Koka-Anbau einzudämmen.

Autor/in: Christian Weisflog, Redaktion: Samuel Wyss