Korrektion der Rhone: «Das ist der falsche Ansatz.»

Im Wallis dürfte das Volk darüber abstimmen, ob der Rhone mehr Platz gegeben wird. Das Referendum gegen die Fluss-Korrektion komme Zustande, sagen die Initianten, sie hätten schon 8'000 Unterschriften gesammelt, nötig wären 3'000.

Willy Giroud, Präsident des Referendumskomittes, steht vor der Rhone bei Fully im Wallis.
Bildlegende: Willy Giroud, Präsident des Referendumskomittees gegen die Rhonekorrektion. Keystone

Geplant ist, dass das Bett der Rhone verbreitert wird, so sollen künftig Überschwemmungen vermieden werden.
Reinhard Eyer hat uns im Gespräch erklärt, was die Gegner stört an der geplanten Rhone-Korrektion.

Autor/in: Hans Ineichen, Redaktion: Eliane Leiser