Lega Nord bleibt ein Faktor in der italienischen Politik

Nach den Wahlen in Italien sind vor allem Beppe Grillo und seine Bewegung "Cinque Stelle" in den Schlagzeilen, ebenso Silvio Berlusconi, der ein beeindruckendes Resultat erzielt hat.

Lega-Chef Roberto Maroni an einer Medienkonferenz am 7. Januar 2013
Bildlegende: Lega-Chef Roberto Maroni an einer Medienkonferenz am 7. Januar 2013 Keystone

Aber kaum jemand spricht von der Lega, jener Rechtspartei aus Norditalien, die bei den letzten Wahlen vor fünf Jahren noch grosse Erfolge feierte.
Unser langjähriger Italienkorrespondent Rolf Pellegrini hat uns erklärt, dass bei diesen Wahlen jemand anderes das bisherige Protestpotenzial der Lega geholt habe.

Autor/in: Salvador Atasoy, Redaktion: Hans Ineichen