Lokführerstreik: «Man sieht überhaupt keine Kompromisslinie»

Ein Arbeitsgericht in Frankfurt hat den Streik der Deutschen Lokführer für verhältnismässig erklärt. Zwar legt die Bahn Berufung gegen dieses Urteil ein. Doch vorerst geht der Streik weiter. Oliver Stock, Chef des Handelsblatt Online, eklärt im Gespräch, was das für Deutschland bedeutet.

Vier Loks stehen nebeneinander auf den Geleisen, im Hintergrund stehen ein paar Rangierarbeiter in oranger Kluft.
Bildlegende: Nichts geht mehr: Ein Gericht hat den Lokführerstreik für verhältnismässig erklärt. Keystone

Autor/in: Susanne Schmugge