Mario Fehr: «Ich will kein Mekka von gewalttätigen Hooligans»

In rund drei Monaten kommt im Kanton Zürich das verschärfte Hooligan-Konkordat zur Abstimmung. Jetzt schon hat sich Regierungsrat Mario Fehr für die schärferen Regeln stark gemacht.

Ausschreitungen beim Derby zwischen GC und dem FC Zürich im Oktober 2011.
Bildlegende: Ausschreitungen beim Derby zwischen GC und dem FC Zürich im Oktober 2011. Keystone (Archiv)

Er wolle kein Mekka von gewalttätigen Hooligans, erklärte Fehr vor den Medien. Das verschärfte Konkordat will mit langjährigen Rayounverboten, Alkoholverboten oder vorgeschriebenen Anreiserouten die Gewalt bei Fussball- und Eishockeyspielen eindämmen. Verschiedene Fangruppen hatten das Referendum ergriffen, am 9. Juni 2013 kommt es zur Abstimmung.

Im Gespräch erklärt Mario Fehr, wie der Kanton Zürich das neue Konkordat umzusetzen gedenkt.

Autor/in: Roland Wermelinger, Redaktion: Philippe Chappuis