«Militärisch ist der Islamische Staat nicht zu besiegen»

Vor kurzem hatte es so ausgesehen, als sei die Terrormiliz des sogenannt Islamischen Staates IS zumindest angeschlagen. Doch dieser Tage hat sie gleich zwei strategisch bedeutsame Orte eingenommen: Ramadi in Irak und Palmyra in Syrien.

Das Bild zeigt die grüne Ortstafel von Palmyra, dahinter ein

In Palmyra soll der IS inzwischen mindestens 17 Menschen geköpft haben. Doch ob er mit der befürchteten Zerstörung der antiken Oasenstadt bereits begonnen hat, das ist nicht bekannt.

Nahostexperte Michael Lüders erläutert, warum es voreilig war, den IS schon abzuschreiben.

Autor/in: Barbara Büttner, Redaktion: Tina Herren