Neuer Fahrplan: «Viele Pendler waren erstaunt»

Gestern Sonntag war quasi die Hauptprobe. Heute, inmitten des Pendlerstroms, war die eigentliche Premiere des neuen Fahrplans im Schweizer ÖV nach dem anspruchsvollsten Fahrplanwechsel seit zehn Jahren.

Ein Pendler studiert eine elektronische Fahrplantafel beim Bahnhof Löwenstrasse im Hauptbahnhof Zürich.
Bildlegende: Rein betrieblich war es gar kein Problem für die SBB. Verwirrung sorgte bei den Pendlern, dass neu einige Züge nach Jahren nicht mehr am gleichen Ort ankamen und abfuhren. Keystone

Viele Pendlerinnen und Pendler müssen ab heute mit neuen Verbindungen klarkommen und viele müssen auf anderen Perrons einsteigen. Denn vor allem was den Abfahrtsort der Züge angeht, gibt es so viele Änderungen, wie seit Jahren nicht mehr.

Ein Brennnpunkt des neuen Fahrplans ist der Zürcher Hauptbahnhof, wo die zweite und letzte Etappe der Durchmesserlinie eröffnet worden ist.

Dort, inmitten des Pendlerverkehrs, stand heute früh SBB-Sprecherin Lea Meyer.

Autor/in: Hans Ineichen, Redaktion: Claudia Weber