Nordkorea: «Noch rund 800 Südkoreaner sind im Norden»

Obwohl sich Nordkorea seit Tagen in Kriegsrhetorik übt, produzieren noch immer südkoreanische Firmen in der Sonderwirtschaftszone Kaesong im Norden. Doch der Zugang ist inzwischen geschlossen. Ein Augenschein an der Grenze zu Nordkorea.

Ein südkoreanischer Lastwagen an der Grenze zum Norden.
Bildlegende: Ein südkoreanischer Lastwagen an der Grenze zum Norden. Keystone

In der Sonderwirtschaftszone Kaesong arbeiten Nordkoreaner für südkoreanische Firmen. Der Norden hat den Zutritt unterbunden. Doch noch immer produzieren einige Firmen und mehrere Hundert Südkoreaner halten sich dort auf. Im Gespräch schildert der Journalist Malte Kollenberg die Situation an der nordkoreanischen Grenze.

Autor/in: Salvador Atasoy, Redaktion: Lukas Mäder