Staatspleite: «Die Argentinier haben andere Probleme»

Nach dem Staatsbankrott von vergangener Woche steht Argentinien einmal mehr vor schweren Zeiten. Die letzte Pleite vor 13 Jahren ist vielen noch präsent. Etwa dem Auslandschweizer Sandro Rodoni.

Zwei Manager blicken auf einen Arbeiter, der in seinem Container im Finanzdistrikt von Buenos Aires ein Nickerchen hält.
Bildlegende: Zwei Manager blicken auf einen Arbeiter, der in seinem Container im Finanzdistrikt von Buenos Aires ein Nickerchen hält. Keystone

Rodoni lebt seit 17 Jahren in Buenos Aires. Im Gespräch erklärt er, warum die Bevölkerung in Argentinien bis jetzt erstaunlich gefasst auf die jetzige Krise reagiert.

Autor/in: Romana Costa, Redaktion: Marc Allemann