Wenig Fairtrade auf Schweizer Feldern

Sie pflücken Erdbeeren oder ernten Salat, 55 oder mehr Stunden pro Woche, für wenig Geld: Ausländische Erntehelfer in der Schweiz. Die Geografin Silva Lieberherr erklärt, warum sich die Leute nicht wehren.

Erntehelfer auf einem Feld im aargauischen Dottikon.
Bildlegende: Erntehelfer auf einem Feld im aargauischen Dottikon. Keystone

Silva Lieberherr von der Universität Zürich hat die Arbeitsbedingungen von Ernte-Helfern in der Schweiz untersucht. Im Gespräch mit Helen Hürlimann erklärt sie, warum die Arbeiter die Konditionen in Kauf nehmen.

Autor/in: Helen Hürlimann, Redaktion: Susanne Schmugge