«Wir lassen uns keinen Sand in die Augen streuen»

Die Schweiz ist eine Hochpreisinsel: für Kleider, Shampoo oder Zeitschriften zahlt man doppelt so viel wie in Deutschland oder Frankreich. Und nun, wo der Mindestkurs gegenüber dem Euro nicht mehr gilt, hat sich die Situation noch verschärft.

Ein Fliessband mit Nivea-Produkten.
Bildlegende: Eine Angestellte kontrolliert Nivea-Produkte. Keystone

Die Wirtschaftskommission des Ständerates (WAK) hat jetzt einer parlamentarischen Initiative von Hans Altherr zugestimmt, mit der Import-Monopole geknackt werden sollen.

Das freut auch Sara Stalder, Geschäftsführerin der Stiftung Konsumentenschutz. Trotzdem lasse man sich von der WAK «keinen Sand in die Augen streuen».

Autor/in: Salvador Atasoy, Redaktion: Susanne Schmugge