Alltag in einer Ebolastation in Sierra Leone

Tausende Menschen sind bereits an Ebola gestorben, ein Ende der Seuche ist noch nicht absehbar. Auch ausländische Helfer sind in die Seuchengebiete in Westafrika gereist und kümmern sich um die Kranken. Einer dieser Helfer ist der Schweizer Balz Halbheer.

Aufnahme des Schweizers Balz Halbheer bei seiner Arbeit in einer Ebola-Station in Sierra Leone.
Bildlegende: Der Schweizer Balz Halbheer bei seiner Arbeit als Helfer in einer Ebola-Station in Sierra Leone. SRF/Halbheer

Im Normalleben führt der Speditionskaufmann gemeinsam mit einem Freund eine internationale Speditionsfirma für Luftfracht. Für das Schweizerische Rote Kreuz arbeitete Halbheer vier Wochen lang als Logistiker in einer Ebolastation im Dschungelstädtchen Kenema im Osten von Sierra Leone.

Im Gespräch Ende November, wenige Tage nachdem er aus Sierre Leone zurückgekehrt ist, beschreibt Balz Halbheer den Alltag in einer Ebolastation.

Autor/in: Barbara Büttner, Redaktion: Barbara Peter