Wo alles anfing und wie es trotz allem immer weitergeht

In Mexiko setzt sich Carmela Hunkeler mit ihrer frühsten Kindheit auseinander. Familie Mäder hofft, dass ihr Blindenhund Pequenita in der Familie bleiben darf. Und nach der Scheidung freut sich Sandra Marty auf ihren neu gewonnenen Freiraum.

In Gähwil im Toggenburg hofft Familie Hunkeler Flück auf eine etwas ruhigere Zeit. Ihre Adoptivtöchter und die Austauschstudentin haben in den letzten Wochen für Aufregung gesorgt. Ihre älteste Tochter Carmela ist für ein Jahr in Mexiko. Nachdem sie Gastfamilie und Stadt gewechselt hat, fühlt sie sich in ihrem Herkunftsland wohler. Eine grosse Herausforderung hat sie noch zu meistern: Zum ersten Mal kehrt sie ins Kinderheim zurück, aus dem sie adoptiert wurde. Ein emotionaler Blick zurück in die eigene Vergangenheit.

Darf Familie Mäder ihren Blindenhund behalten? Vater Patrik absolviert mit Pequenita schon mal eine Probeprüfung. Nur wenn sie und ihr fast blinder Meister als Team funktionieren, darf sie definitiv bleiben. Für eine kurze Auszeit fährt Familie Mäder nach Davos. Im Heimatort von Maria kommen sentimentale Gefühle auf. Da haben sich Patrik und Maria zum ersten Mal getroffen und sich verliebt.

Sandra Marty ist erleichtert. Sie lebt seit dreieinhalb Jahren von ihrem Mann getrennt. Nun ist sie seit kurzem offiziell geschieden. Das gibt ihr wieder mehr Freiraum und die Möglichkeit sich neu auszurichten. Mit einem Apéro und ihren Freundinnen wird das gefeiert. Ihre beiden Teenage-Töchter haben die Situation akzeptiert. Der Jüngste tut sich noch immer schwer, dass seine Eltern nicht mehr zusammenleben. Sogar an seinem Geburtstag lässt ihn dieses Thema nicht ganz los.