Christine Egger aus Zihlschlacht TG

2018

Endlich laufen die Landfrauen von «SRF bi de Lüt» wieder zur Höchstform auf. Sieben Bäuerinnen aus sieben Regionen nehmen am Kochwettbewerb teil. In der ersten Folge kocht Christine Egger aus Zihlschlacht TG regionale Gerichte mit Zutaten vom eigenen Hof.

Die erste Reise führt die Landfrauen nach Zihlschlacht im Thurgau. Hier in «Mostindien» führt Christine Egger zusammen mit ihrer Familie einen modernen Hof. Und wie es zur Region gehört, steht alles im Zeichen des Apfels. Die diesjährige Rekordernte der rund 600 Obstbäume, fordert die Familie im Herbst heraus – und dazu kommt noch das grosse Landfrauenessen!

Zum Glück helfen Maschinen überall auf dem Hof. Die Apfelernte läuft mit Maschinen - genau gleich wie das Melken der über 60 Milchkühe. Auch Christine ist eine moderne Landfrau. Stall und Familie sind getrennt, sie arbeitet unter der Woche im Büro. So lange ihre beiden Kinder Mia, 5, und Lenny, 3, noch klein sind, verbringt die Thurgauerin die meiste Zeit zu Hause.

Auch beim Kochen ist Christine modern. Wenn sie arbeitet, wird für den Mittag vorgekocht – Timer im Backofen sei Dank. Auf den Teller kommt viel vom eigenen Hof. Auch beim grossen Essen für die Landfrauen. Äpfel sind von der Vorspeise bis zum Dessert Teil jedes Ganges und als Hauptspeise gibt es ein Kalbsfilet aus der eigenen Kälbermast.

Die weiteren Gastgeberinnen der 12. Staffel im Überblick

  • Freitag, 23. November: Caroline Schweizer aus Buus BL
  • Freitag, 30. November: Anita Mosimann aus Affoltern im Emmental BE
  • Freitag, 7. Dezember: Cornelia Hiltebrand aus Teufen ZH
  • Freitag, 14. Dezember: Karin Caminada aus Almens GR
  • Freitag, 21. Dezember: Katrin Kissling aus Rickenbach SO
  • Freitag, 28. Dezember: Yvonne Heinzer aus Muotathal SZ
  • Samstag, 29. Dezember: Finale (live)

Beiträge

  • Christine Egger bei Radio SRF 1

    Christine Egger bei Radio SRF 1

    Ihren Schoggikuchen serviert Christine exklusiv bei «A Point», der Kochsendung von Radio SRF 1. Und es lohnt sich reinzuhören. Der Schoggikuchen soll nämlich so gut schmecken, dass das Rezept dazu mittlerweile schon über mehrere Generationen weitergereicht worden ist: vom Grosi an die Mutter und von dort an die Tochter.

    Mehr zum Thema

Artikel zum Thema