«SRF bi de Lüt – Hüttengeschichten»: Start der siebten Staffel

«SRF bi de Lüt – Hüttengeschichten» ist zu Gast im Wallis auf der Bietschhornhütte, im Engadin auf der Jenatschhütte und im Berner Oberland bei den Wyssen-Schwestern auf der Gspaltenhornhütte.

Mit nur 22 Schlafplätzen in einem Massenschlag gehört die Bietschhornhütte im Lötschental zu den kleinsten Hütten der Schweizer Alpen. Kein Strom, keine Heizung, und das auf 2665 Metern über Meer. Ohne die Bietschhornhütte jemals gesehen zu haben, zögerten Yann und Judith keine Sekunde. Doch schon bei der ersten Besichtigung wird klar – ein Spaziergang wird dieses Abenteuer für das junge Paar mit dem zweijährigen Sohn auf keinen Fall.

Schon zum sechsten Mal starten Claudia Drilling und Fridolin «Fridli» Vögeli in die Sommersaison auf der Jenatschhütte, der höchstgelegenen SAC-Hütte im Kanton Graubünden. Die beiden sind ein eingespieltes Team, Hüttenwarte mit Leib und Seele. Damit sich die beiden Steinböcke nicht in die Hörner geraten, gibt es eine klare Aufgabenteilung: Fridli ist der Aussenminister, und Claudia hat in der Hütte das Sagen. Was andere denken oder tun, ist ihnen egal. Auch deshalb gibt es mittlerweile mehrere Doppelzimmer und eine Sauna auf der Hütte – alles selbst gemacht.

Im Berner Oberland starten die Schwestern Cornelia und Petra Wyssen ins Abenteuer SAC-Hütte. Auf der Gspaltenhornhütte zuhinterst im Kiental wollen sich die einheimischen Schwestern beweisen. Petra, die ältere der beiden, hat schon Erfahrung als Hüttenhilfe, für Cornelia ist alles neu. Mit viel Schwung und Elan starten sie in die Saison, aber schon zu Beginn warten grosse Herausforderungen. Wie bekommt man Wasser in die Hütte?