Milliardenstrafe für die UBS

Der Libor-Skandal kommt die UBS teuer zu stehen: Die Bank muss eine Strafe von 1.4 Milliarden Franken bezahlen. Dies, weil Händler über Jahre hinweg den weltweit bedeutenden Libor-Zinssatz manipuliert haben. «Diese Fehler schaden der Reputation», ist sich UBS-Chef Sergio Ermotti bewusst. SMI:+ 0.5%