• , Langnau im Emmental

    Freitag, 10.11.2017, 11:42

    Nur weills heute anders läuft, heisst dass noch lange nicht das es besser läuft... Wir Zahlen alle für Dinge die wir nicht benötigen Also gilt dies auch für den öffentlich rechtlichen Auftrag unserer SRG Siehe England die BBC gilt immer noch als grosses Vorbild und wieso weil sich GB Radio und Fernsehen leistet Wie es herausskommt wenn alles privatisiert wird sind man am Gesunheitsystemk in GB ebonso beim öffentlichen Verkehr.. Wenn die SRG kein Geld mehr erhält kann Sie auch nicht mehr senden.

  • , Basel

    Freitag, 10.11.2017, 08:09

    Ich sehe es pragmatisch: wer den Sender sehen will, zahlt. Wer nicht, bezahlt auch nichts. Sonst sind unsere Politiker doch immer ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht uns abzuknöpfen. Stichworte wie "Verursacherprinzip" werden allzu gerne dazu missbraucht uns das Leben noch komplizierter und teurer zu gestalten Warum gilt das nur dort, wo kein Parlamentarier mitverdient und nicht dort, wo wir frei entscheiden können sollten? Wir leben nicht mehr 1960 mit drei Sendern. Heute läufts anders.

  • , Bisikon

    Freitag, 10.11.2017, 06:48

    Wie die Mehrwertsteuer, die KK ist auch Billag eine STEUER, die die Armen am meisten trifft. Ich bezahle wegen des Eigenmietwerts unendlich viele Steuern, KK ebenfalls. Das sind alles ungerechte Steuern, weil gleich für reiche wie arme. Statt weiss nicht wie viele Millionen (Milliarden?) in Militärflugzeuge stecken, sollen doch unsere Steuern für ob genannte Dinge verwendet werden. Ich schätze SF1 SEHR!!!! Es könnte nicht besser sein, aber hängt das an Billag? Privatsender brauche ich keine.

  • , Bern

    Donnerstag, 09.11.2017, 23:05

    Vernünftiger Gegenvorschlag zu No-Billag: Asoziale Billag abschaffen und öffentlichen Rundfunk über Steuern finanzieren. Billag ist eine unfaire Kopfsteuer!

  • , 5024 Küttigen

    Donnerstag, 09.11.2017, 16:19

    Mit der Annahme der No Billag-Initiative eröffnet sich die Chance, die Medienfinanzierung neu zu überdenken. Zeit genug haben wir ja, da zuerst das Mediengesetz revidiert werden muss, bevor die Billag-Gebühren gestrichen werden können. Diese Zeit kann die SRG nutzen, das Programmangebot endlich zu revidieren und die Printmedien können einen Vorschlag für ihre indirekte Unterstützung durch die öffentliche Hand vorlegen.