Der taumelnde Kontinent – Hinter den Fassaden (1)

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Jugendkultur, Burn-out, Globalisierung der Nahrungsströme – vieles von dem, was man als typische Kennzeichen der Gegenwart hält, hat vor über 100 Jahren begonnen: vor 1914, vor dem Ersten Weltkrieg. Historiker Philipp Blom und Regisseur Robert Neumüller dokumentieren die Zeit des Aufbruchs ab 1900.

Das 20. Jahrhundert begann auf Knopfdruck: 1900 eröffnete die Pariser Weltausstellung, die Millionen von Besucherinnen und Besuchern anzog. Das Licht von Hunderttausenden von Glühbirnen machte die Nacht zum Tage. Technologie und Fortschritt waren überall. Doch die Welt hatte Angst vor ihrer eigenen Erfindungskraft.

Es war eine aussergewöhnliche Zeit des Aufbruchs, schreibt der Historiker Philipp Blom in seinem Buch «Der taumelnde Kontinent». Seine gleichnamige Dokumentationsreihe ist am Auffahrtswochenende in zwei Teilen in den Sternstunden zu sehen.

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