Vom Querliegen: 50 Jahre neuer Schweizer Film

  • Sonntag, 25. Januar 2015, 11:55 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Sonntag, 25. Januar 2015, 11:55 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Montag, 26. Januar 2015, 0:00 Uhr, SRF info
    • Dienstag, 27. Januar 2015, 12:55 Uhr, SRF info
    • Samstag, 31. Januar 2015, 9:50 Uhr, SRF 1

Die Filmer Markus Imhoof («More than Honey», «Das Boot ist voll») und Yves Yersin («Les petites fugues», «Tableau noir») sowie Seraina Rohrer, Direktorin der Solothurner Filmtage, diskutieren, wie der neue Schweizer Film trotz harzigem Start ein Erfolg wurde und was es für einen guten Film braucht.

Heute gehört der Film in der Schweiz zu den wichtigen Pfeilern des Kulturschaffens. Insbesondere auch der Dokumentarfilm stösst hierzulande wie in keinem anderen europäischen Land im Kino und im Fernsehen auf grosses Interesse.

Vor 50 Jahren war freies Filmemachen in der Schweiz noch eine Forderung. Geld, Ausbildung und das Verständnis fehlten. Ein Meilenstein in der Wahrnehmung des neuen Schweizer Films markiert die 1966 gegründete Werkschau der Solothurner Filmtage. Die Filmemacher Yves Yersin und Markus Imhoof haben die Anfänge miterlebt - und avancierten selber zu prägenden Persönlichkeiten des Schweizer Films. Im Gespräch mit Juri Steiner blicken sie zurück – und nach vorn.

Hinweis:

Der Film «Tableau noir» von Yves Yersin ist am 29. Januar um 0.15 Uhr auf SRF 1 zu sehen. Im Vorfeld zu den Solothurner Filmtagen zeigt SRF weitere herausragende Schweizer Spiel- und Dokumentarfilme aus fünf Dekaden. Mehr zu den Solothurner Filmtagen gibt es hier: 50 Jahre Solothurner Filmtage.

VHS- oder DVD-Bestellung direkt: sternkopien@srf.ch

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