«Weggehen, um anzukommen» – Ein Roadmovie zur Schweizer Literatur

Schriftstellerinnen und Schriftsteller aller vier Landessprachen stehen im Fokus des Films, der Einblick gibt ins aktuelle literarische Schaffen der Schweiz. Begegnungen mit Joël Dicker, Melinda Nadj Abonji, Pedro Lenz, Pascale Kramer, Katja Brunner, Giovanni Orelli, Martin Suter und Arno Camenisch.

Im Film von Barbara Seiler reist der Auslandschweizer und Moderator Max Moor durch seine alte Heimat. Im Gepäck hat er den jüngsten Schweizer Bestseller, den Roman des Genfer Schriftstellers Joël Dicker «Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert».

So unterschiedlich die Landesteile der Schweiz sind, so verschiedenen sind auch die porträtierten Autoren. Sie reden und schreiben schweizerdeutsch, deutsch, italienisch, französisch und rätoromanisch. Homogene Schweizer Literatur gibt es aufgrund einer fehlenden sprachlichen und kulturellen Klammer kaum.

Die Sternstunde Kunst zeigt den Film anlässlich der Solothurner Literaturtage als Zweitausstrahlung.

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