Edith Piaf - Ohne Liebe ist man nichts

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«Ohne Liebe ist man nichts» - das Porträt der grössten französischen Chansonniere Edith Piaf. Ein Film über das Lieben und Leiden dieser kleinen, grossen Frau, die trotz aller Widerstände und Schicksalsschläge nie müde wurde zu beteuern: «Je ne regrette rien».

Mit Liedern wie «Hymne à l'amour» verkörperte Edith Piaf die Liebe wie kaum eine andere und war doch selbst oft unglücklich. Rastlos auf der Suche nach eben jener Seelenverwandschaft, die sie so betörend besang. Sie war der «Spatz von Paris»:  klein, unauffällig, keinesfalls männerbetörend. Und doch war alle Welt hingerissen von dieser schmächtigen und doch so kraftvollen Frau, deren Leben derart tragisch verlief und deren anrührende Stimme unmittelbarer Ausdruck ihrer Leidenschaftlichkeit war.

Ihr Gesang kam einer Offenbarung gleich. «La vie en rose», «Milord», «Non, je ne regrette rien»: Wer diese Chansons hört, denkt unweigerlich an Edith Piaf, geboren 1915 im Pariser Armenviertel Belleville als Édith Giovanna Gassion. Als sie 1963 mit nur 48 Jahren starb, hatte sie bereits drei Viertel ihres Lebens auf der Bühne verbracht. Ihr früher Tod fügte sich auf tragische Weise nahtlos in ihre Vita - die Biographie eines ausschweifenden Lebens.

Das Video ist in der Schweiz noch während 7 Tagen nach der TV-Ausstrahlung als Online-Stream zu sehen.