Glaube Liebe Lust – Sexualität in den Weltreligionen (2/3)

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Was ist koscherer Sex für ein jüdisches Ehepaar? Wie geht ein junger Mönch in Bangkok mit seinen Lustgefühlen um? Wie erleben Schiiten im Libanon den Unterschied zwischen Zeitehe und Prostitution? Warum benutzt ein gläubiges katholisches Ehepaar die Pille?

Glaube und Sexualität sind zwei grosse, hochsensible und mit vielen Tabus belegte Lebensbereiche. In allen Religionen bestimmen Regelsysteme das Verhältnis der Geschlechter – wer wie mit wem geschlechtlich verkehren darf, ist streng geregelt.

Doch Liebe und Lust, Begehren und Sexualität lassen sich nur schwer in geordnete Bahnen lenken. Und während sich in der modernen Gesellschaft Paarbeziehungen und der Umgang mit Sexualität rasant verändern, sind Gläubige weltweit mit der Frage konfrontiert, ob und wie sie die religiösen Vorstellungen von Sex und Ehe ihrer Religion umsetzen wollen.

In Folge 2 der Dokumentation «Glaube Liebe Lust – Sexualität in den Weltreligionen» verraten ein jüdisches Siedlerpaar, ein muslimischer Taxifahrer, ein katholisches Ehepaar und ein buddhistischer Mönch, wie sie Erfüllung in der Liebe finden.

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