Jaguar XFR-S, Neuwagen in der Schweiz, der Traum vom LKW-Fahren

Eine Wildkatze trifft auf einen Raubtierdompteur; Nina Vetterli setzt sich hinter das Steuer des Jaguar XFR-S. Ändu begleitet einen Opel Adam vom Import bis zur Kundin. Und die LKW-Fahrerin Daniela Schmutz erzählt, warum sie am liebsten auf Achse ist.

Beiträge

  • Der Neuwagen-Test: Der Jaguar XFR-S

    Braucht es heutzutage einen Kombi mit V8-Motor und 550 PS Leistung? Nein, sagt die Vernunft, ja, die Emotionen. Und die neueste Wildkatze von Jaguar verspricht viele davon. Ein Sound, der die Nachbarn zur Weissglut bringt, ein Gesicht, das jedem Raubtier Angst einflösst – und sehr viel Leistung. Nina Vetterli will herausfinden, ob der XFR-S seinem Namensvetter würdig ist. Und besucht mit dem Jaguar den Raubtierdompteur René Strickler.

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  • Der Rasende Reporter: Ändu begleitet einen Opel Adam

    Neuwagen, die in die Schweiz kommen, landen nicht direkt beim Händler. Zuerst werden sie in ein sogenanntes Aufbereitungszentrum gebracht. In Studen bei Biel bereitet Ändu ein Auto vor, das er anschliessend höchstpersönlich zur Schlüsselübergabe zur Kundin fährt.

  • Die Reportage: Unterwegs mit LKW-Chauffeurin Daniela Schmutz

    Unendliche Weiten. Stets auf Achse. Und gehörig PS unter dem Sitz. Daniela «Dänälä» Schmutz lebt ihren Traum. Die LKW-Chauffeurin und ihr Hägar sind seit sechs Jahren gemeinsam auf den Schweizer Strassen unterwegs. Hägar, so nennt die Bernerin ihren LKW liebevoll. Auch privat zeigt Daniela Schmutz, dass sie Benzin im Blut und eine grosse Liebe zu den 1950er-Jahren pflegt.

  • Die Gäste: Daniela Schmutz und Beat «Bäru» Burri, LKW-Chauffeure

    Die Gäste: Daniela Schmutz und Beat «Bäru» Burri, LKW-Chauffeure

    Daniela Schmutz und Beat Burri – beide legen täglich mehrere hundert Kilometer in ihrem LKW zurück. Sie wissen, weshalb es zu «Elefantenrennen» kommt, weshalb es mehr Toleranz auf den Strassen braucht – und wie man als Frau in der vermeintlichen Männerdomäne zurechtkommt.