Humanitäre Hilfe für Peru

Mindestes 500 Tote, 15 000 Verletzte und 90 000 Obdachlose: Das ist die vorläufige offizielle Bilanz der Zerstörung, die das starke Erdbeben in Peru angerichtet hat.

Auch die Schweiz hat Hilfe in die betroffene Region geschickt. Zum Beispiel ein vier-köpfiges Team des Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe. Der Einsatzleiter Beat von Däniken ist seit einigen Tagen dort.

Susanne Brunner hat von Däniken telefonisch erreicht, als er unterwegs war von der Hafenstadt Ika nach Pisco. Strom und Telefonnetze sind teilweise stark beschädigt - entsprechend schlecht war auch die Qualität der Telefon-Leitung.

Autor/in: Susanne Brunner