«Tagesschau» vom 1.1.2015

Beiträge

  • Massenpanik während Silvesterfeier

    In Shanghai nahm die Silvesterfeier bereits vor dem Jahreswechsel ein tragisches Ende. Bei einer Massenpanik starben 36 Personen und 47 weitere wurden verletzt. Augenzeugen berichten von vermeintlichen Geldscheinen, welche die Massenpanik ausgelöst haben sollen, andere sagen, es seien einfach zu viele Menschen vor Ort gewesen.

  • Giorgio Napolitano tritt zurück

    Der 89-jährige italienische Staatspräsident hat in seiner Neujahrsansprache seinen Rücktritt bekannt gegeben. Er hat erklärt, aus Altersgründen noch im Januar frühzeitig zurückzutreten. Das genaue Datum und seine Nachfolge sind noch nicht bekannt. Dazu Einschätzungen von Philipp Zahn, Korrespondent SRF, in Rom.

  • Direkte Demokratie schafft Nähe

    Simonetta Sommaruga hält als neue Bundespräsidentin auf dem Markt vor dem Bundeshaus in Bern ihre Neujahrsansprache. Sie betont, wie wichtig ihr die direkte Demokratie sei.

  • Ein etwas anderes Bundesratsfoto

    Das offizielle Bundesratsfoto 2015 unterscheidet sich in verschiedenen Aspekten von den vorjährigen. Besonders fällt auf, dass sich der Bundesrat und die Bundeskanzlerin ungewohnt informell zeigen.

  • Positive Bilanz beim Weihnachtsgeschäft

    Die Detailhändler können das vergangene Jahr erfolgreich abschliessen. Gerade das Weihnachtsgeschäft ist bestens gelaufen, welches bei vielen Händlern fast einen Viertel des Jahresumsatzes ausmacht.

  • Nachrichten Ausland

  • Litauen führt Euro ein

    Ab heute wird in Litauen mit dem Euro bezahlt. Der baltische Staat an der Grenze zu Russland, Polen und Weissrussland ist seit 2004 EU-Mitglied.

  • Arbeiten am Neujahrsmorgen

    Während die meisten erst von ihren Silvesterfeiern nach Hause kommen, stehen einige Personen auch bereits wieder auf, um zur Arbeit zu gehen. Zum Beispiel die Flugzeug-Enteiser am Flughafen Zürich.

  • Silber für Ammann

    Am Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen springt Simon Ammann auf den zweiten Platz. Der Schweizer springt mit 133 Meter hinter den Norweger Anders Jacobsen.

  • Silvesterfeiern weltweit

    Rund um den Globus wurde das neue Jahr mit grossen Feiern und imposanten Feuerwerken willkommen geheissen. In Genf hat die Künstlergruppe «Carabosse» Skulpturen zum Feuerwerk inszeniert.