«Tagesschau» vom 25.7.2013

Beiträge

  • An der Unglücksstelle bietet sich ein Bild des Schreckens

    Beim Unglück nahe des Pilgerortes Santiago de Compostela sind mindestens 78 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 140 Personen teils schwer verletzt worden. Der Schnellzug aus Madrid war in einer Kurve entgleist.

  • Wieder scharfe Kritik an der Rega

    Die Rettungsflugwacht soll am Samstag für einen dringenden Patienten-Transport den Einsatz eines Air-Glacier-Helikopters verhindert haben, obwohl dieser weiter vom Einsatzort entfernt war.

  • „Es braucht eine nationale Einsatzzentrale“

    Im Streit um die Rega meldet sich nun auch der Dachverband der Rettungs-Organisationen zu Wort: Er schlägt eine zentrale Einsatzzentrale vor. Als neutrale Stelle soll sie für die gesamte Koordination der Luftrettung zuständig sein.

  • „Drogenhändler sind Todeshändler“

    Papst Franziskus geht mit Drogenhändlern ins Gericht. Sie säten Gewalt und Schmerz. Darum sei es die falsche Lösung, den Drogenhandel zu liberalisieren. Man müsse stattdessen für mehr Gerechtigkeit in der Gesellschaft sorgen. Einschätzungen von Lateinamerika-Korrespondent Ulrich Achermann

  • Oppositionspolitiker in Tunesien leben gefährlich

    Der Tod des weltlichen Oppositionellen Chokri Belaid löste in Tunesien riesige Proteste aus. Fünf Monate später ist nun ist auch Mohammed Brahmi ums Leben gekommen, der immer wieder die islamischen Kräfte in der Regierung kritisierte.

  • Einschätzungen von Sonderkorrespondent Marcel Anderwerth

  • Die CS präsentiert starke Zahlen

    Eine Milliarde Franken beträgt der Reingewinn der CS im zweiten Quartal. Deutlich mehr als noch vor einem Jahr. Vor allem das Investment-Banking, aber auch die Vermögensverwaltungen haben zu diesem deutlichen Plus beigetragen.

  • Auch Roche mit blendenden Zahlen

    23,3 Milliarden Franken Umsatz, plus 4 Prozent, meldet der Basler Pharmakonzern heute – und noch besser: sechs Milliarden Gewinn, plus 40 Prozent. Grund ist offenbar ein Forschungsstandort in den USA, den Roche geschlossen hatte.

  • Die Schweizer Industrie im Spannungsfeld

    Mehrere Industrie-Unternehmen haben heute Einblick in ihre Bücher gewährt. Der Überblick zeigt, wie es ihnen geht zwischen starkem Franken, Krise in Europa, boomenden Schwellenländer und sich erholendem Amerika-Geschäft.

  • Bitterer Abgang für Federer in Gstaad

    Spielpraxis und Selbstvertrauen wollte Roger Federer in Gstaad tanken. Das funktionierte leider nicht wie geplant: Federer schied bereits bei seinem ersten Auftritt im Berner Oberland aus.

  • Ein blauer Hahn sorgt für rote Köpfe

    Seit heute thront ein strahlend blauer Hahn über dem Trafalgar Square in London. Die 4,7 Meter hohe Plastik der deutschen Bildhauerin Katharina Fritsch bleibt für 18 Monate dort sitzen – und sorgt schon jetzt für heftige Diskussionen.