«Tagesschau» vom 24.11.2016

Beiträge

  • EU-Parlament will Türkei-Beitrittsverhandlungen aussetzen

    Die Abgeordneten aus den 28 Mitgliedsländern haben sich für ein vorübergehendes Einfrieren der Beitrittsgespräche mit der Türkei ausgesprochen. Das Votum ist zwar nicht bindend, wohl aber von grossem symbolischem Wert. Einschätzungen der SRF-Korrespondenten Sebastian Ramspeck und Ruth Bossart.

  • EU macht der Schweiz keine substantiellen Zugeständnisse

    Beim jährlichen interparlamentarischen Treffen zwischen der Schweiz und der EU in Strassburg stellt die EU klar: Mehr als den «Inländervorrang light» soll es nicht geben. Die SVP ist ernüchtert.

  • Schulz will nach Berlin

    Martin Schulz gibt seinen Posten als EU-Parlamentspräsident auf und will für die SPD in den deutschen Bundestag wechseln. Das Mandat dürfte aber nur Zwischenstation auf dem Weg zu höheren Weihen sein. Schulz werden unter anderem Ambitionen für den Posten des Aussenministers nachgesagt.

  • Nachrichten Ausland

  • Menschenhandel auch in der Schweiz

    In Genf diskutieren Experten aus der ganzen Welt über Menschenhandel. In der Schweiz existiert dieser meist in Form der sogenannten Arbeits-Ausbeutung. Genf hat ein System entwickelt, welches auf Kooperation setzt und den Opfern so Hand bieten kann.

  • Nachrichten Inland

  • Abzocker-Initiative ohne Wirkung

    Vor drei Jahren nahm das Schweizer Stimmvolk die Abzocker-Initiative deutlich an. Diese gibt den Aktionären die Möglichkeit, Boni zu begrenzen. In der Privatwirtschaft sind die Boni-Anteile aber nach wie vor sehr hoch.

  • Wer wird künftiger Chef von Swiss Olympic?

    Morgen bestimmt das sogenannte Sportparlament, wer neuer Chef des Sport-Dachverbands Swiss Olympic wird. Mit drei Bewerbern verspricht die Wahl spannend zu werden.

  • Freddie Mercurys 25. Todestag

    Heute vor 25 Jahren starb der Queen-Sänger Freddie Mercury an Aids. Mit seiner exzentrischen Persönlichkeit und seinem musikalischen Schaffen inspiriert er noch heute Künstler aus aller Welt – auch solche, die ihn gar nicht mehr erlebten.